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Das Motorradfahren hat
mich seht viel Freude erbracht.
Meine erste Maschine war eine englische Triumph Tiger
Cub, 200 ccm, Einzylinder
mit Stosstangengesteuerte, hängende Ventile. Der Tiger Cub wurde
August 1955 gekauft.
Mit 2000 km auf dem Zähler fuhr ein Freund und Ich zu einem
Moto-Cross
Veranstaltung. Nach etwa 20 km ging der Motor fest. Wahrscheinlich
hatte sich
einen Hauptlager festgefressen. Nach einer Pause war der Motor wieder
drehbar,
hatte aber einen Klappergeräusch. Nach 15000 km war der Motor
völlig am Ende.
Das Motorrad wurde gegen einen BMW R 25/3 eingetauscht.
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Das Bild ist von einer
Anzeige in das Dänische
Skandinavisk Motor Journal, Dezember 1955.
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Aus Steuerliche
Gründen war der BMW
R25/3 mit Seitenwagen versehen. Auf
der R 25/ fuhr Ich etwa 80000 km, die letzten 40000 km als
Solomaschine. Auf
eine Reise nach Bayern (Landsberg) lief er etwa 30 Km/Liter Benzin, gar
nicht
so schlecht. Meistens wurde mit Vollgas gefahren! Der R 25/3 wurde auch
für
Trials verwendet. Damals konnte man mit eine recht lahme
Standardmaschine Klubmeisterschaften
gewinnen!!
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Später wurde der
R25/3 gegen einen Englischen Matchless
Super Clubman eingetauscht, 500 ccm, Zweizylinder. Wohl die
Maschine, die mir
die meiste Freude am Fahren gegeben hat.
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